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Ein Jahr zwischen Mexikanern und Cowboys

Ein sehr motiviertes Team mit ca. 30 Mitarbeitern erwartete mich bei JFC. Jeder einzelne hat eine sehr große Leidenschaft für die Jugendarbeit und ist mit ganzem Herzen dabei.

Für 10 Monate durfte ich bei JFC in Texas mitarbeiten, in einer amerikanischen Großstadt, die sehr mexikanisch geprägt und an bestimmten Orten bekommt man Country-Feeling und kann Cowboys treffen.

Ein sehr motiviertes Team mit ca. 30 Mitarbeitern erwartete mich bei JFC. Jeder einzelne hat eine sehr große Leidenschaft für die Jugendarbeit und ist mit ganzem Herzen dabei.

Mein Fokus lag besonders auf "Campus Life", die Arbeit mit Middle und High School Schülern.

Ich habe jeweils in einem Team mitgearbeitet, in dem wir zusammen die "Campus Life"-Clubs für nach der Schule geplant und gestaltet haben. Den Club an der Middle School kann man sich grob vorstellen wie Jungschar am Schulcampus. Spiele, Tiefgang und Kleingruppen gehörten zum wöchentlichen Programm.
Mit den Middle School Schülern zu arbeiten hat mir gut gefallen, aber es war teilweise auch eine Herausforderung. Trotzdem habe ich die Zeit sehr genossen und es war schön zu sehen, wie im Lauf der Zeit die Kids immer offener wurden und mich auch als Freund, nicht als "Lehrer", gesehen haben.

Besonders geprägt hat mich die Arbeit mit den High School Schülern, obwohl ich nur die letzten vier Monate mit den High School Schülern gearbeitet habe. Einmal die Woche haben wir uns abends getroffen und hatten den "High School"-Club, vergleichbar mit Teenkreis. Jeder Abend stand unter einem anderen Motto. Passend dazu haben wir uns mit einem biblischen Inhalt beschäftigt. Auch die Kleingruppenzeit war mit den High School Schülern sehr intensiv. Bei guten Gesprächen hatten die Teens die Möglichkeit aus ihrem Leben zu erzählen. Zusätzlich gab es die Möglichkeit für die Teens zu unserem wöchentlichen Hauskreis zu kommen. Das Angebot wurde auch von einigen gerne angenommen.
Innerhalb kurzer Zeit sind so gute Freundschaften entstanden und es war so schön zu sehen wie die Teens in dieser Zeit gewachsen sind und sich bei manchen ihr Leben komplett geändert hat.

Kurz zusammengefasst waren die 10 Monate für mich eine sehr wertvolle und prägende Zeit. Ich selbst hatte auch die Möglichkeit in einen Hauskreis mit Mädels in meinem Alter zu gehen. Das war wirklich eine Bereicherung. Sonst gab es sehr viele Kleinigkeiten die diese Zeit für mich so besonders und unvergesslich gemacht haben. Sehr dankbar bin ich für das super JFC-Team in Texas, die mir ein familiäres Gefühl gegeben haben, mich immer unterstützt und gefördert haben und ich dadurch so gewachsen bin.